ZWEI PREISE FÜR EBSWIEN-ENERGIEPROJEKTE

Der Herbst war Erntezeit und unser großes Engagement in Energiefragen trug Früchte. Die ebswien hauptkläranlage erhielt den „Österreichischen Solarpreis 2013“ und die „Daphne“ in Bronze.

Rektor Harald Kainz (TU Graz), Miklos Papp und Karl Wögerer (von li.)

Mit Harald Kainz, Rektor der Technischen Universität Graz und früher als Geschäftsführer der Umwelttechnik Wien (UTW) federführend an der Planung der Erweiterung der Hauptkläranlage Wien beteiligt, hielt ein echter Abwasserprofi die Festrede bei der Gala anlässlich der „Daphne“-Verleihung am 9. Oktober 2013. Die vom Magazin „Umweltschutz“ initiierte „Daphne“ ist heute einer der renommiertesten Preise Österreichs im Bereich Umwelttechnologie. Für unsere Wasserkraftschnecke, die weltweit auf Kläranlagen absolut einzigartig ist und den Abschluss unseres SternE-Projekts bildet, zeichnete die Jury die ebswien hauptkläranlage mit der „Daphne“ in Bronze aus. Miklos Papp, Leiter Technischer Bereich, und Kommunikationschef Karl Wögerer nahmen die Trophäe, die einen Olivenzweig darstellt, entgegen.

Sie fand einen Ehrenplatz in unserer „Preis-Vitrine“, ebenso wie der „Österreichische Solarpreis 2013“, den ebswien-Prokurist Franz Klager am 5. Oktober entgegennehmen konnte.  Die Trophäe stellt einen Heliographen dar, mit dem man die Dauer des Sonnenscheins bestimmen kann, wobei die Glaskugel als Brennglas wirkt. Verliehen hat uns die Auszeichnung der Verein „EUROSOLAR Austria“ für unsere Anstrengungen auf dem Weg zur Energie-unabhängigen Kläranlage. Eine schöne Anerkennung und gleichzeitig ein Ansporn, bei unseren Anstrengungen nicht nachzulassen!

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